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Fragen Sie Ihre eigenen Unterlagen.

Für Betriebe und Hochschulen, deren Wissen in Handbüchern, Normen und Projektakten steckt. Wir richten Convalo bei Ihnen ein. Es beantwortet Ihre Fragen und zeigt zu jeder Antwort die Stelle, aus der sie stammt. Alles läuft auf Ihrem eigenen Rechner, auch die KI.

  • Keine Cloud
  • Keine Weitergabe Ihrer Daten
  • Kein Training mit Ihren Dokumenten

So antwortet Convalo

Beispiel wählen

Frage

Wie oft muss der Hydraulikfilter an Linie 2 gewechselt werden?

Gefunden in Ihren Unterlagen

  1. [1] Betriebsanleitung Presse P400, Seite 84 Hydraulikfilter alle 1.000 Betriebsstunden wechseln, mindestens einmal im Jahr. BedeutungWortlaut
  2. [2] Wartungsplan Linie 2, Seite 2 Nach Arbeiten am Hydraulikkreis ist der Filter sofort zu tauschen. Bedeutung
  3. Ersatzteilliste P400, Seite 12 Filterelement HF 400, Bestellnummer 4711 22. Wortlautnicht verwendet

Antwort

Alle 1.000 Betriebsstunden, spätestens nach einem Jahr [1]. Nach Arbeiten am Hydraulikkreis zusätzlich sofort [2].

Frage

Unter welchen Bedingungen haben wir die Proben 2023 gealtert?

Gefunden in Ihren Unterlagen

  1. [1] Messprotokoll Klimaprüfung 2023, Seite 3 Auslagerung bei 85 °C und 85 % relativer Feuchte über 1.000 Stunden. BedeutungWortlaut
  2. [2] Zwischenbericht Werkstoffalterung, Seite 17 Die zweite Serie wurde abweichend bei 60 °C ausgelagert. Bedeutung
  3. Dissertation, Kapitel 5, Seite 112 Zur Norm für die Prüfung bei feuchter Wärme siehe Anhang B. Wortlautnicht verwendet

Antwort

Bei 85 °C und 85 % relativer Feuchte über 1.000 Stunden [1]. Die zweite Serie lief abweichend bei 60 °C [2].

Beleg geprüft. Beide Verweise zeigen auf gefundene Stellen.

Beispiel mit erfundenen Unterlagen

Das Wissen ist da. Man findet es nur nicht, wenn man es braucht.

Die Antwort steht irgendwo, in der Anleitung von 2014, im Prüfbericht des letzten Projekts oder im Kopf eines Kollegen, der bald in Rente geht. Wer es eilig hat, fragt deshalb einen Chat im Internet. In Betrieben unter 50 Beschäftigten nutzt rund jeder Dritte, der bei der Arbeit KI verwendet, Werkzeuge, die der Arbeitgeber nicht bereitstellt [1].

Verbieten hilft wenig. Unter den Unternehmen, die KI schon einsetzen, nennen zwei von drei den Datenschutz als Hemmnis [2]. Gebraucht wird eine KI, die man fragen darf.

Im Betrieb

  • Der Techniker steht an der Anlage und sucht die richtige Stelle in der Anleitung.
  • Im Angebot geht es um eine Norm, und niemand weiß genau, welcher Abschnitt hier gilt.
  • Ein ähnliches Projekt gab es schon. Wie es gelöst wurde, weiß nur noch einer.
  • Neue Kollegen fragen monatelang, wo was steht.

An der Hochschule

  • Eine Doktorandin geht, und mit ihr das Wissen aus drei Jahren Messungen.
  • Was die Gruppe zu einer Frage schon herausgefunden hat, steht verteilt in Berichten und Arbeiten.
  • Unveröffentlichte Ergebnisse dürfen in kein fremdes System.
  • Eine Antwort ohne Fundstelle hilft in der Wissenschaft niemandem.

Sie legen Unterlagen einmal ab und nutzen sie viele Male.

Sie legen Ihre Unterlagen einmal in Sammlungen ab, zum Beispiel Wartung, Normen oder Projekte. Convalo liest sie und hält sie bereit. Von dort holt es heraus, was Sie gerade brauchen. Dafür ist kein Großprojekt nötig, und Ihre Unterlagen gehen an keinen fremden Dienst. Ob es mit Ihren Unterlagen trägt, testen wir, bevor Sie etwas kaufen.

Fragen

Sie bekommen auf Ihre Frage eine Antwort und sehen die Stelle, aus der sie stammt.

„Welches Anzugsmoment gilt am Flansch von Pumpe 3?“

Vergleichen

Fragen Sie nach Unterschieden. Die Antwort nennt dazu die Stellen aus Ihren Unterlagen.

„Worin unterscheiden sich die Wartungsintervalle von P400 und P500?“

Entscheidungen vorbereiten

Bevor Sie ein Angebot abgeben oder etwas freigeben, sehen Sie, was Ihre Unterlagen dazu sagen. Die Entscheidung treffen Sie.

„Welche Anforderungen im Lastenheft betreffen die Sicherheitstechnik?“

In Abläufe einbinden

Sollen Ihre Unterlagen in einen festen Ablauf einfließen, etwa in eine Software, die Aufträge oder Freigaben automatisch steuert, dann sprechen Sie uns an. Die Anbindung dafür bauen wir gerade, Stand 25.10.2026.

Ihren Ablauf besprechen

Warum nicht einfach eine KI aus der Cloud?

Nur rund ein Viertel der Unternehmen stellt seinen Beschäftigten selbst einen KI-Zugang bereit [9]. Wer dann zu einem Dienst aus dem Internet greift, nimmt Angebote, Konstruktionsdaten oder Kundendaten womöglich dorthin mit, ohne dass jemand im Haus den Dienst geprüft hat.

Ein Cloud-Dienst hat eigene Stärken. Die Tabelle stellt beide Wege nebeneinander.

KI-Dienst aus der Cloud und Convalo im eigenen Haus im Vergleich
Kriterium KI-Dienst aus der Cloud Convalo bei Ihnen
Wo Ihre Unterlagen liegen Auf Servern des Anbieters. Große Anbieter bieten Rechenzentren in der EU an. Auf einem Rechner in Ihrem Haus.
Wer darauf zugreifen kann US-Anbieter müssen Daten auf Anordnung US-amerikanischer Behörden herausgeben, auch wenn sie in Europa gespeichert sind [10]. Wer Zugang zu Ihrem Rechner hat. Fernwartung gibt es nur, wenn Ihre IT sie freigibt.
Training mit Ihren Eingaben Bei Geschäftskonten großer Anbieter standardmäßig ausgeschlossen [11]. Bei privaten Konten oft möglich; ein Anbieter bittet dort selbst, nichts Vertrauliches einzugeben [12]. Keines. Convalo sucht in Ihren Dokumenten, es lernt sie nicht.
Datenschutz Meist brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bei Servern außerhalb der EU gelten zusätzliche Regeln [13]. Die Datenschutzkonferenz nennt technisch geschlossene Systeme aus Sicht des Datenschutzes vorzugswürdig [13].
Wie stabil der Dienst bleibt Der Anbieter ändert Modelle, Preise und Bedingungen. Ein großer Anbieter hat 2026 mehrere Modelle aus seinem Chat-Dienst genommen [14]. Das Modell auf Ihrem Rechner bleibt, bis es aktualisiert wird.
Stärke des Modells Die stärksten Modelle gibt es meist nur dort. Kleinere, offene Modelle. Für Fragen an Ihre eigenen Unterlagen reicht das oft, weil die Antwort aus den gefundenen Stellen entsteht [3].
Was Sie selbst stellen Nichts außer den Zugängen für Ihre Mitarbeiter. Einen Rechner, den Sie kaufen oder der schon vorhanden ist. Einrichtung und Betreuung übernehmen wir.

Welche Unterlagen wohin gehören

Allgemeine Texte

Werbetexte und Übersetzungen ohne Namen

Ein Geschäftskonto bei einem großen Anbieter reicht

Risiko
Gering, solange nichts Vertrauliches im Text steht. Der Anbieter trainiert dort standardmäßig nicht mit Ihren Eingaben [11].
Verantwortung
Sie entscheiden, was hineingeht. Legen Sie fest, was Ihre Mitarbeiter dort eingeben dürfen.

Personenbezogene Daten

Kundenanfragen, Bewerbungen, Protokolle mit Namen

Cloud nur mit Vertrag, besser im eigenen Haus

Risiko
Die Daten verlassen Ihr Haus. Dafür brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, bei Servern außerhalb der EU gelten zusätzliche Regeln [13].
Verantwortung
Verantwortlich bleiben Sie, auch wenn der Anbieter die Daten verarbeitet. Im eigenen Haus geben Sie die Daten an niemanden weiter [13].

Geschäftsgeheimnisse und Forschung

Konstruktionsdaten, Kalkulationen, unveröffentlichte Messungen und Prüfberichte

Im eigenen Haus

Risiko
Auch ein Rechenzentrum in Europa schützt nicht davor, dass ein US-Anbieter Daten auf Anordnung herausgeben muss [10].
Verantwortung
Als Geschäftsgeheimnis geschützt ist nur, was Sie mit angemessenen Maßnahmen geheim halten [15].

Was Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und KI-Verordnung verlangen, steht auf der Seite KI sicher einsetzen.

Convalo

Die Software, die wir bei Ihnen einrichten. Sie läuft auf einem Rechner in Ihrem Haus und antwortet nur aus den Stellen, die sie in Ihren Unterlagen findet, mit Fundstelle. Was Convalo heute kann und wofür Betriebe und Hochschulen es einsetzen, steht auf convalo.de.

Convalo ansehen

Jede Stunde, die Ihre Leute suchen, geht von der Marge ab.

Eine Angabe steckt in irgendeinem Ordner, und gesucht wird in bezahlter Arbeitszeit. Mit Convalo fragen Sie Ihre Unterlagen direkt und sehen die Fundstelle. Die Unterlagen verlassen dabei Ihr Haus nicht.

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach. Wo es Studien gibt, leiten wir die Voreinstellungen daraus ab, sonst ist der Wert als Beispiel markiert. Was herauskommt, ist eine Beispielrechnung.

Suchen und fragen

Der Monteur ruft im Büro an, weil er das Anzugsmoment in der Anleitung nicht findet. Jetzt suchen zwei.

Unterlagen prüfen, bevor Sie entscheiden

Vor einem Angebot liest jemand das Lastenheft Seite für Seite und hält es gegen das, was Sie liefern können. Bis das durch ist, wartet der Kunde.

Was eine Arbeitsstunde kostet
Wenn eine Stelle neu besetzt wird

Wer neu anfängt, fragt die erfahrenen Kollegen. Die fehlen in dieser Zeit bei ihrer eigenen Arbeit.

13.600 Euro Arbeitszeit im Jahr

246 Arbeitsstunden, also etwa 6,2 Arbeitswochen, die Ihre Leute rechnerisch für andere Arbeit hätten.

Davon entfallen 12.100 Euro auf das Suchen und 1.500 Euro auf das Prüfen.

Die Kosten für Convalo und die Einrichtung sind nicht abgezogen. Wir nennen sie, sobald wir Ihre Unterlagen geprüft haben.

Die Einarbeitung neu besetzter Stellen kostet Sie nach den Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung rund 24.200 Euro im Jahr.

Wer neu ist, kann mit Convalo zuerst die Unterlagen fragen und die Fundstelle prüfen. Die erfahrenen Kollegen müssen dann nicht jede Frage selbst beantworten. Wie viel Einarbeitung das spart, hängt von Ihrem Betrieb ab, eine Studie dazu kennen wir nicht. Deshalb rechnen wir den Betrag nicht ein.

Abläufe, in die Ihre Unterlagen automatisch einfließen, sind nicht eingerechnet. Die Anbindung dafür bauen wir noch, Stand 25.10.2026. Ihren Ablauf besprechen

So rechnen wir

Für das Suchen rechnen wir Personen mal Suchzeit je Woche mal 44 Arbeitswochen. Für das Prüfen rechnen wir Vorgänge mal Stunden je Vorgang. Von beiden Zeiten nehmen wir den eingesparten Anteil und multiplizieren ihn mit den Kosten einer Arbeitsstunde. Die Beträge runden wir auf 100 Euro. Eine Arbeitswoche rechnen wir mit 40 Stunden. Die Kosten neu besetzter Stellen zeigen wir getrennt und zählen sie nicht dazu.

  • Suchzeit. In einer Befragung von 982 Beschäftigten gaben die Teilnehmer an, 2,8 Stunden je Woche mit dem Suchen oder Erfragen von Informationen zu verbringen [4]. Wir setzen etwas weniger an, 2,5 Stunden. Zehn Personen sind ein Beispiel.
  • Eingesparter Anteil beim Suchen. In einem Laborversuch des Herstellers Microsoft fanden Teilnehmer Informationen mit einem KI-Assistenten 27 % schneller [5]. Eine Feldstudie fand über die gesamte Arbeitszeit nur 2,8 % Ersparnis durch KI-Chats [6]. Wir setzen 20 % der Suchzeit an. Bei den Voreinstellungen ist das etwa 1,3 % der Arbeitszeit, also weniger als in der Feldstudie.
  • Prüfen vor einer Entscheidung. Wie oft und wie lange in Ihrem Betrieb Unterlagen geprüft werden, hat keine Studie gemessen, die wir kennen. Deshalb sind 44 Vorgänge im Jahr, also etwa einer je Arbeitswoche, mit je vier Stunden ein Beispiel. In einer Feldstudie mit 758 Beratern erledigten die Teilnehmer ihre Aufgaben mit KI um 25,1 % schneller. Bei Aufgaben, die die KI nicht beherrschte, kamen sie um 19 Prozentpunkte seltener zum richtigen Ergebnis [16]. Dort ging es um Analysen und Texte, nicht um das Prüfen von Unterlagen. Deshalb setzen wir deutlich weniger an, 15 %. Weil die Antwort die Stelle in Ihren Unterlagen zeigt, können Sie selbst prüfen, ob sie stimmt.
  • Kosten einer Arbeitsstunde. Unternehmen in Deutschland zahlten 2025 im Schnitt 45,00 Euro je geleistete Arbeitsstunde [7]. Eine Stelle für promovierte Wissenschaftler kostet nach den Sätzen der DFG 88.200 Euro im Jahr, bei 1.600 Arbeitsstunden rund 55 Euro [8].
  • Neu besetzte Stellen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat dazu 2.668 Betriebe befragt. Für eine neu eingestellte Fachkraft fielen im Schnitt 7.643 Euro für Weiterbildung während der Einarbeitung an und 4.468 Euro dafür, dass sie in dieser Zeit weniger schaffte [17]. Zusammen sind das 12.111 Euro. Die Kosten des Bewerbungsverfahrens, im Schnitt 1.577 Euro, sind darin nicht enthalten. Zwei neu besetzte Stellen im Jahr sind ein Beispiel.
  • 44 Arbeitswochen. 52 Wochen abzüglich Urlaub, Feiertagen und Krankheit. Das ist unsere Einschätzung.

Nicht eingerechnet sind die Kosten für Convalo und die Einrichtung. Die nennen wir Ihnen, sobald wir Ihre Unterlagen geprüft haben, weil sie von Ihrem Bestand abhängen.

Vier Gründe, die Sie nachprüfen können

Sie können jede Antwort prüfen.

Jede Antwort nennt Dokument und Stelle, und Sie können die Stelle im Dokument ansehen. Ein festes Programm prüft, ob jeder Verweis auf eine gefundene Stelle zeigt. Ohne gültigen Beleg steht „nicht belegt“ da, statt dass etwas erfunden wird.

Ihre Daten bleiben im Haus.

Auch das Sprachmodell läuft auf Ihrem Rechner. Kein Modell wird mit Ihren Dokumenten trainiert. Welche Verbindungen der Rechner aufbaut, kann Ihre IT selbst überwachen.

Sie wissen vorher, was es leistet.

Bevor Sie sich festlegen, prüfen wir Ihre Unterlagen und testen in einem gemeinsamen Sprint an Ihren eigenen Fragen, ob Convalo die richtigen Stellen findet. Sie bekommen das Ergebnis, auch für die Fragen, bei denen es nicht gelingt. Was wir danach anbieten, haben wir vorher gemessen.

Sie haben einen Ansprechpartner in der Nähe.

Wir sitzen in der sächsischen Oberlausitz, kommen aus der industriellen Automatisierung und richten Convalo selbst bei Ihnen ein. Wer das System entwickelt, betreut auch Ihr Vorhaben.

So kommt Convalo zu Ihnen

Fünf Schritte vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Bevor Sie etwas kaufen, prüfen und testen wir gemeinsam mit Ihren eigenen Unterlagen. So verkaufen wir nur, was wir nachweislich halten können.

  1. Bedarf klären

    Wir sehen uns mit Ihnen an, welche Unterlagen es gibt, welche Fragen daran gestellt werden und wer damit arbeitet.

  2. Unterlagen prüfen

    Sie geben uns eine Auswahl typischer Dokumente. Wir bewerten, wie gut Convalo sie lesen und durchsuchen kann, und klären, ob wir die Suche auf Ihre Unterlagen einstellen müssen, etwa bei vielen Tabellen oder eigenen Nummernsystemen.

  3. Gemeinsam testen

    In einem kurzen Testlauf mit Ihnen, einem Sprint, stellen wir einen Katalog Ihrer echten Fragen zusammen, jeweils mit der Stelle, an der die richtige Antwort steht. Daran messen wir, ob Convalo diese Stellen findet. Sie sehen das Ergebnis, auch bei den Fragen, die nicht gelingen, und entscheiden erst dann.

  4. Rechner festlegen und einrichten

    Sie erhalten eine Empfehlung für die Hardware, mit Begründung und Alternativen, und vorhandene Rechner beziehen wir ein. Wir installieren Convalo über einen Fernzugang, den Ihre IT freigibt. Ihre Unterlagen bleiben danach auf diesem Rechner.

  5. Übergeben

    Die Menschen, die mit Convalo arbeiten, erhalten eine Einführung. Ihre IT erhält eine Beschreibung des Betriebs.

Was Sie wissen wollen, bevor Sie eine lokale KI einsetzen

Wir haben keine KI-Fachleute im Haus.

Die brauchen Sie nicht. Wir richten Convalo ein, messen es an Ihren Fragen und führen Ihre Mitarbeiter ein. Ihre IT bekommt eine Beschreibung des Betriebs.

KI erfindet doch Dinge.

Sprachmodelle können sich irren. Deshalb gibt Convalo dem Modell nur gefundene Stellen vor, und ein festes Programm prüft jeden Verweis. Hat eine Antwort keinen gültigen Beleg, steht „nicht belegt“ daneben. Bevor Sie etwas Wichtiges entscheiden, lesen Sie die Fundstelle trotzdem selbst.

Wird ein Modell mit unseren Daten trainiert?

Nein. Convalo sucht in Ihren Dokumenten, es lernt sie nicht.

Funktioniert das mit unseren Dokumenten?

Das klären wir, bevor Sie etwas kaufen. Wir prüfen eine Auswahl Ihrer Unterlagen und testen in einem gemeinsamen Sprint an Ihren eigenen Fragen. Wenn wir die Suche auf Ihre Unterlagen einstellen müssen, sagen wir es Ihnen vorher.

Welche Unterlagen kann Convalo lesen?

Dokumente mit Textebene, also zum Beispiel PDF-Dateien, die aus einem Schreibprogramm erstellt wurden. Gescannte Seiten ohne Textebene erkennt Convalo und sagt Ihnen, welche Datei Sie besser neu einlesen.

Welche Hardware brauchen wir?

Das hängt davon ab, wie viele Menschen fragen und wie viele Dokumente es sind. Sie bekommen im zweiten Schritt eine Empfehlung mit Begründung und Alternativen.

Was passiert, wenn die Lizenz ausläuft?

Convalo arbeitet weiter. Die Lizenz wird auf Ihrem Rechner geprüft, ohne Verbindung zu uns, und es gibt keine Fernabschaltung. Nach Ablauf und 30 Tagen Übergangszeit bekommen Sie keine Aktualisierungen mehr.

KI sicher einsetzen

Setzen Sie eine KI mit personenbezogenen Daten ein, sind Sie dafür verantwortlich, auch wenn sie von einem Anbieter stammt. Wir haben zusammengestellt, was Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und KI-Verordnung verlangen, welche zwölf Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten und wie wir sie für Convalo beantworten, auch dort, wo wir noch nicht fertig sind.

Zur Übersicht
  1. Ihr Haus Wo werden Ihre Unterlagen verarbeitet?
  2. Ihr Rechner Wer sieht was, und lässt es sich löschen?
  3. Die Antwort Erkennt man die KI, und wer entscheidet?
  4. Das Protokoll Lässt sich später nachweisen, was geschah?

Wer wir sind

André Wagner

André Wagner

Softwareentwickler mit Erfahrung in industrieller Automatisierung und im Vertrieb. Wagner AI ist sein Einzelunternehmen in Schirgiswalde-Kirschau. Er entwickelt Convalo und richtet es bei Kunden ein.

Vincent Wagner

Vincent Wagner

Arbeitet in den Projekten mit. Er unterstützt in Vertrieb und Beratung, nimmt mit Ihnen die Abläufe auf, um die es geht, und koordiniert das Vorhaben.

Wer Convalo baut, richtet es auch bei Ihnen ein

Bei uns wird nichts weitergereicht. Wer mit Ihnen klärt, was gebraucht wird, entwickelt Convalo selbst und richtet es bei Ihnen ein. Ihre Fragen landen bei dem, der die Antwort kennt.

Damit das verlässlich bleibt, nimmt jede Änderung an Convalo denselben Weg, bevor sie zu Ihnen kommt.

  1. Entwickeln

    Auf unserem eigenen Server, mit Hilfe von KI-Werkzeugen.

  2. Testen

    Automatische Tests laufen bei jeder Änderung, auch gegen eine echte Datenbank.

  3. Prüfen

    Feste Prüfprogramme kontrollieren, ob jeder verwendete Baustein eine passende Lizenz hat und keine bekannte Sicherheitslücke. Auch die Barrierefreiheit der Oberfläche wird geprüft.

  4. Freigeben

    Erst wenn alle Prüfungen bestanden sind, geben wir die Änderung frei.

  5. Einspielen

    Aktualisierungen kommen über den Fernzugang, den Ihre IT freigibt.

Ihr System hängt nicht an uns

Convalo läuft auf Ihrem Rechner und braucht uns im Betrieb nicht. Ihre Unterlagen, der durchsuchbare Text und das Protokoll liegen dort in PostgreSQL, einer verbreiteten, frei verfügbaren Datenbank. Läuft die Lizenz aus, schaltet sie nichts ab.

Sprechen wir über Ihre Unterlagen

Schreiben Sie uns, welche Dokumente Sie befragen möchten und wer damit arbeiten soll. Sie bekommen eine persönliche Antwort von André Wagner.

Lieber per E-Mail? Schreiben Sie an andre@wagnerai.de.

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.

Fundstellen dieser Seite

Jede Zahl und jede Aussage über Gesetze, Behörden und Anbieter trägt eine Nummer. Hier steht, woher sie stammt.

  1. [1] Institut der deutschen Wirtschaft, Kurzbericht Schatten-KI, 19.09.2026. iwkoeln.de
  2. [2] Bitkom, Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, 14.09.2026. bitkom.org
  3. [3] Datenschutzkonferenz, Orientierungshilfe zu RAG-Systemen, 17.10.2025. datenschutz.bremen.de
  4. [4] APQC, Befragung von 982 Beschäftigten, 2021, Selbstauskunft. businesswire.com
  5. [5] Microsoft, Work Trend Index, Laborversuch mit 163 Teilnehmern, 2023, Studie des Herstellers. microsoft.com
  6. [6] Humlum und Vestergaard, Large Language Models, Small Labor Market Effects, Becker Friedman Institute, 2025. bfi.uchicago.edu
  7. [7] Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 148, 29.04.2026, Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsbereich. destatis.de
  8. [8] Deutsche Forschungsgemeinschaft, Personalmittelsätze 2026. dfg.de
  9. [9] Bitkom, Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten zu Schatten-KI, 21.10.2025. bitkom.org
  10. [10] US-Gesetz 18 U.S.C. § 2713, eingeführt durch den CLOUD Act, 23.03.2018. law.cornell.edu
  11. [11] OpenAI, Enterprise privacy, Stand 08.01.2026, Angabe des Herstellers. openai.com
  12. [12] Google, Gemini Apps Privacy Hub, abgerufen 17.10.2026, Angabe des Herstellers. support.google.com
  13. [13] Datenschutzkonferenz, Orientierungshilfe Künstliche Intelligenz und Datenschutz, 06.05.2024, Abschnitte 1.7, 1.8 und 2.1. datenschutzkonferenz-online.de
  14. [14] OpenAI Help Center, Retiring GPT-4o and other ChatGPT models, 2026, Angabe des Herstellers. help.openai.com
  15. [15] Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, § 2 Nr. 1. gesetze-im-internet.de
  16. [16] Dell’Acqua und andere, Navigating the Jagged Technological Frontier, Harvard Business School, Working Paper 24-013, 22.09.2023, Feldstudie mit 758 Beratern der Boston Consulting Group. mitsloan.mit.edu
  17. [17] Bundesinstitut für Berufsbildung, BIBB Report 2/2025, Kosten-Nutzen-Erhebung 2022/2023, Tabelle 3, Juli 2025. bibb.de